Metamorphose

Grundlage dieser Methode ist die Lehre von den Fußreflexzonen: Bestimmte Punkte und Flächen an den Füßen stehen in Verbindung zu einzelnen Organen und Körperteilen. Die Methode ist denkbar einfach und doch von tiefer Wirkung. 

Als besonders hilfreich erwiesen hat sich die metamorphische Methode begleitend

  • Bei Steiß- oder Querlage des Kindes (häufigste Anwendung; kann den Impuls für eine Wendung geben)
  • Bei starker Übelkeit und Erbrechen in der frühen Schwangerschaft
  • Bei  Erschöpfung und Kreislaufbe­schwerden
  • Bei vorzeitigen Wehen
  • Nach vorangegangenen trauma­tischen Geburten oder nach dem Verlust eines Kindes
  • Bei Bluthochdruck und Schwanger­schaftserkrankungen kann die meta­morphische Behandlung den Blut­druck günstig beeinflussen. Hierbei ist eine tägliche Behandlung sinnvoll.
  • Für Selbstvertrauen und Kraft unter der Geburt

Die Krankenkasse übernimmt die Kos­ten für Metamorphose im Rahmen der Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwer­den nach der Hebammengebührenord­nung als Teil eines Behandlungskon­zeptes.